Salzburger Festspiele

ARD Radiofestival 2017

ARD Radiofestival 2017 Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Kent Nagano bei den Salzburger Festspielen. Werke von György Ligeti und Olivier Messiaen.
Samstag, 20:04 Uhr auf BR-Klassik
(Bild: BR/Johannes Rodach)
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Tagestipp

Das Kriminalhörspiel

Shop at radio-today.de Die Brücke im Nebel Nach dem gleichnamigen Roman von Léo Malet Übersetzung aus dem Französischen: Hans Joachim Hartstein Bearbeitung: Klaus Schmitz Regie: Bernd Lau Mit Christian Brückner, Sabine Postel, Dieter Eppler, Jürgen Andreas, Manuela Romberg, Andreas Mannkopff, Karl Michael Vogler, Joachim Bartels, Manfred Boehm, Ernst Konarek, Wolfgang Reinsch, Margarete Salbach, Willi Schneider, Andreas Szerda, Iris Werlin SWF 1989 Nestor Burma, Privatflic im Paris der 50er-Jahre, Inhaber der Agentur FIAT LUX und Arbeitgeber der bezaubernden Sekretärin Hélène, bekommt Post. Ein ehemaliger Genosse bittet um Hilfe für ein paar Freunde von früher, die in Not seien. Der Briefschreiber liegt allerdings mittlerweile in der Salpêtrière: Jemand hat ihm ein Messer in den Leib gesteckt. Aber wer ist dieser tote Genosse überhaupt? Bei seinen Nachforschungen werden für Nestor Burma Erinnerungen an seine Anarchistenzeit lebendig. Neugierig macht ihn auch eine wunderschöne Zigeunerin, um die sich der Ermordete wie ein Vater gekümmert hatte. Das Kriminalhörspiel
Heute 21:05 Uhr auf NDR Info

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Konzerttipp des Tages

Salzburger Festspiele

Shop at radio-today.de Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Leitung: Kent Nagano Solist: Pierre-Laurent Aimard, Klavier György Ligeti: "Lux aeterna"; Olivier Messiaen: "La Transfiguration de Notre Seigneur Jésus-Christ" Dazwischen: PausenZeichen Mit einem Großaufgebot vokal-symphonischer Kräfte eröffnen Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die neue Ära der Salzburger Festspiele unter der Intendanz von Markus Hinterhäuser: Kent Nagano leitet das Auftaktkonzert im Rahmen der vorgeschalteten "Ouvertüre spirituelle". Das Oratorium "La Transfiguration de Notre-Seigneur Jésus-Christ - Die Verklärung unseres Herrn Jesus Christus" ist eines der gewaltigsten Werke Olivier Messiaens, das rund 200 Musiker verlangt, darunter einen riesigen Schlagzeug-Apparat. In seinem eigenen Libretto stützt sich der große Mystiker des 20. Jahrhunderts in erster Linie auf den biblischen Bericht des Evangelisten Matthäus über die Verwandlung Jesu auf dem Verklärungsberg Tabor in Galiläa. Da erscheint Jesus zum Erschrecken seiner Jünger plötzlich in göttlicher Gestalt: "Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht." Genau dieses gleißende Licht wollte Messiaen in seiner monumentalen Partitur einfangen, an der er fünf Jahre arbeitete. Rund 9.000 Konzertbesucher verfolgten die knapp zweistündige Uraufführung 1969 im Kolosseum von Lissabon gebannt. Auch heute wird sich der erhebenden Wirkung von Messiaens visionärer Musik mit ihren Gongschlägen, Fanfaren, Vogelstimmen und Spektralklängen niemand entziehen können. Zumal wenn Kent Nagano, ein enger Weggefährte Messiaens, am Pult steht - er hatte als 30-Jähriger in San Francisco bereits die amerikanische Westküsten-Premiere der "Transfiguration" unter Aufsicht des Komponisten geleitet. Der tragende Vokalpart ist hörbar vom gregorianischen Choral inspiriert und bietet dem Chor des Bayerischen Rundfunks dankbare Aufgaben. Und für den hochvirtuosen Klavierpart konnte der Messiaen-Spezialist Pierre-Laurent Aimard gewonnen werden. Pure Transzendenz verbreitet vorab bereits György Ligetis epochale Cluster-Komposition für 16-stimmigen gemischten Chor a cappella "Lux aeterna" - aus dem Urnebel lösen sich Sphärenklänge, die eine Ahnung vom Ewigen Licht vermitteln.
Heute 19:00 Uhr auf BR-Klassik

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Hörspieltipp des Tages

WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

Shop at radio-today.de Der silberne Pfeil (2) Hörspiel in 2 Teilen von Heinz Schimmelpfennig Regie: der Autor Aufnahme des WDR 1956 Wiederholung: 23.07.
Heute 19:05 Uhr auf WDR5

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Featuretipp des Tages

Hörbilder

Shop at radio-today.de Sonic Blue. Angélica Castelló und die Entstehung einer Komposition. Von Susanna Niedermayr In der Reihe "Abgetaucht. Geschichten vom Wasser". Im Ö1 Online-Auftritt begleitet von Arbeiten der Fotokünstlerin Silvia Maria Grossmann. Es wird ein zentrales Werk im musikalischen Schaffen von Angélica Castelló sein, das stand zu Beginn des Kompositionsprozesses von "sonic blue" bereits fest. Die 40-jährige Komponistin, Blockflötistin und Soundelektronikerin aus Mexiko, die schon viele Jahre in Wien lebt, hat sich dafür gemeinsam mit der Autorin des Features, Susanna Niedermayr, auf eine ungewöhnliche Reise begeben: Auf der nordnorwegischen Inselgruppe Lofoten treffen die beiden die Biologin und Bioakustikerin Heike Vester, die in dem Fischerdorf Henningsvær 2005 die Organisation "Ocean Sounds" gegründet hat. "Ocean Sounds" widmet sich der Erforschung von Meeressäugern und dem Schutz der marinen Umwelt. Vester nimmt Castelló mit hinaus zu den in den Gewässern rund um die Lofoten heimischen Walen. Die gemeinsam eingefangenen Tonaufnahmen bilden die klangliche Basis von "sonic blue". Und noch in einer weiteren Hinsicht ist der Kompositionsprozess dieses Stückes eine Auseinandersetzung mit dem Tiefgründigen, symbolisiert das Meer für Angelica Castelló doch auch das Unterbewusste. Ton: Martin Leitner Redaktion: Eva Roither
Heute 09:05 Uhr auf Ö1

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Gold. Revue

Bild: Deutschlandfunk Eine Revue zum Rausch, in der die Lebenden und auch die längst vergessenen Toten, verscharrt in der Erde, ein letztes Mal reden dürfen, so wie auch das Gold, das bleibt, während die, die es suchten, vergingen.
(Bild: Deutschlandfunk)
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Gefällt mir feierabend mit deniz

Freitag 16:50 Uhr auf Planet radio
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Gefällt mir nicht Der letzte Mensch auf dem Mars

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